Lebensfreude, Bewegungsdrang, Sonne und frische Luft, all das verbinden wir mit Frühling.
Leider kann sich ein erheblicher Teil von uns nicht in dieser Verknüpfung wiederfinden.
Allergien und Heuschnupfen vermiesen dem einen oder anderen die überschwänglichen Frühlingsgefühle. Lasst uns das Problem gemeinsam lösen und so wieder Unbeschwertheit in den Frühling bringen.

Was rauschet, was rieselt, was rinnet so schnell?
Was blitzt in der Sonne? Was schimmert so hell?
Und als ich so fragte, da murmelt der Bach:
Der Frühling, der Frühling, der Frühling ist wach!...


Wer kennt dieses wundervolle Gedicht von Heinrich Seidel (1842-1906)? Es lässt uns erahnen, wie schön die Gedanken der Menschen noch vor nicht allzu langer Zeit an den Frühling waren.

Seit der Niederschrift des Gedichtes sind nun mehr als 120 Jahre vergangen und mit den Jahren bei ca. 16 Millionen Deutschen auch die Vorfreude auf den Frühling. 20% unserer Bevölkerung überkommt ein schaudern wen ab Anfang März mit Hasel und Weide die Blühsaison startet und Ihnen ihre Pollinose oder gar allergisches Asthma das Leben schwer macht. 

Aber nicht nur Pollinose und Asthma sind immer häufiger vorkommende Krankheitsbilder in unseren Praxen, sondern alle Arten von allergischen Entgleisungen des Immunsystems. Sie werden zu immer brisanteren Themen, sowohl für den Patienten als auch für uns Behandler. Natürlich sind Allergien nicht eine Erfindung des 21. Jahrhunderts, aber es ist erschütternd, wie schnell die Zahlen der Neuerkrankungen scheinbar ins Uferlose steigen.

Luft- und Umweltverschmutzung, Herbizide, Pestizide oder Abgase, zu frühe und Überimpfung unserer Kinder und chronische Entzündungen des Darms, durch mittlerweile kaum mehr als Lebensmittel zu bezeichnende Füllstoffe, sind nur einige wenige Aspekte, die unser Immunsystem überlasten und in Hysterie und Panik versetzten.
Am härtesten trifft es Menschen mit einer genetisch bedingten atopischen Disposition, erkennbar aus der Familienanamnese. Doch auch ihnen können wir ihr gesundheitliches Schicksal bei diesem Thema meist erheblich erleichtern.

Um uns dem Thema zu nähern, schauen wir auf die Kinderstube unserer Abwehr, das Lymphsystem. Wie wir wissen liegen 80% davon direkt hinter dem Darm. Im Dünndarm werden die Stoffe aus der Nahrung aufgenommen, kontrolliert und weiter befördert die wir unserem Körper zuführen. Ist die Darmschleimhaut durch unpassende Ernährung, Medikamente wie Schmerzmittel und Antibiotika aber auch chronischen Stress geschädigt, kann sich ein Leaky- Gut- Syndrom ausbilden. In diesem Fall passieren viel zu große Moleküle von nicht optimal verdauten Speisen, oder Toxine die löchrige Darmschranke und gelangen so ins Lymphsystem. Es kommt zu einer Verschiebung der Zytokin produzierenden TH1 und TH2 Zellen in Richtung TH2. Dieser Zustand wächst sich leider meist zu einer chronisch persistierenden Entzündung und nachfolgend, wenn der Zustand bestehen bleibt, zu einer Allergie aus.

Eine TH2 Verschiebung bedeutet meist eine Allergie oder eine parasitäre Erkrankung. Unsere Aufgabe ist es dem Immunsystem wieder einen physiologischen Wechsel zwischen TH1 und TH2 zu ermöglichen.

Sinnvoll ist es die Therapie mit  einer Ernährungsumstellung und einer  Darmsanierung zu beginnen. Nur wenn es gelingt die marode, durchlässige Darmschleimhaut wieder zu schließen ist eine Beruhigung und Heilung des Immunsystems überhaupt möglich. Dazu empfehle ich in auf jeden Fall als erstes Propionat und Butyrat einzunehmen. Zeitgleich arbeite ich mit in der Immunologie bestens bewährten Heil-/ Vitalpilzen.

Die wichtigsten Heil-/ Vitalpilze bei Allergien:

Agaricus blazei murill- ABM- Mandelpilz:
Agaricus blazei Murill (ABM) hemmt die Histamin Freisetzung und reguliert das Immunsystem. Es wird die Makrophagen Aktivität und Interferonausschüttung erhöht.

Einnahme: 3x täglich 9 Hübe Apuxan oder 2-3x 1-2 Extrakt Kaps. vor dem Essen
Es gibt von Agaricus blazei Murill ein geniales Produkt (Apuxan), in einer einmaligen Galenik, welches ich in Direktvertrieb genommen habe. Es ist eine flüssige Darreichungsform, die direkt über die Mundschleimhaut aufgenommen wird und somit sofort bioverfügbar ist.
Ein 2- Monatsangebot findet Ihr unter https://www.vitalpilzberatung.de/Apuxan oder telefonisch unter 0831-69727013. 
Leider gibt es nur den einen Pilz in dieser Aufbereitung, alle anderen sollten bei Handlungsbedarf als Extraktkapseln genommen werden.

Agaricus Bisporus- Champignon:
Der Champignon senkt die Bildung von Leukotrienen. 
Einnahme: 2-3x 1-2 Extrakt Kaps. vor dem Essen

Coriolus- Schmetterlingstramete:
Ist ebenfalls in der Lage TH1 und TH2 zu regulieren und erhöht die NK- Zellen
Einnahme: 2-3x 1-2 Extrakt Kaps. vor dem Essen

Cordyceps- Raupenpilz:
Cordyceps wirkt auf das neuro- endokrine System und reguliert somit die Hormonachse Hypotalamus- Hypophyse- NNR. Unter anderem wird die Ausschüttung der NNR- Hormone und somit auch von Cortisol optimiert.
Einnahme: 2-3x 1-2 Extrakt Kaps. vor dem Essen

Polyporus- Eichhase:
Er hemmt die Histamin Ausschüttung und die der basophilen Granulozyten. Des Weiteren optimiert er den Lymphabfluss und sorgt damit für eine optimale Entgiftung.
Einnahme: 2-3x 1-2 Extrakt Kaps. vor dem Essen

Reishi- glänzender Lackporling:
Die im Reishi enthaltenen Triterpene, die Ganodermischen Säuren C und D unterdrücken die Histamin Produktion. Er reguliert die Balance zwischen TH1und TH2
Einnahme: 2-3x 1-2 Extrakt Kps. vor dem Essen.

Des Weiteren werden bei Allergien der Tremella Fuciformis- Silberohr und Poria Cocos- Kokospilz erfolgreich eingesetzt.
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Kontakt

Vitalpilzberatung

Vitalpilzberatung Doris Richtsteig

Heilpraktikerin und
geprüfte Pharmareferentin


Doris Birgit Maria Richtsteig
Im Oberwang 2
87439 Kempten
Deutschland

Tel: 0831-69727013

info@vitalpilzberatung.de

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