11 April 2026

Allergien Teil 3 (Schwermetalle)

Heute geht es weiter mit dem wichtigen Thema Allergien.


Wusstest Du, dass Schwermetalle eine oft übersehene Ursache für Allergien sein können? Für viele Betroffene könnte dieses Wissen der entscheidende „Gamechanger“ sein. In diesem Newsletter tauchen wir in dieses Thema ein und schauen uns an, wie Schwermetalle unser Immunsystem beeinflussen.



Ganz ehrlich, ohne „Heavy Metal“ wäre meine Jugend nicht das, was sie war. Bands wie Guns N' Roses, Scorpions oder Metallica haben für uns Power, Lebensfreude und ein Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit verkörpert. Diese „schweren Metalle“ konnten wir in großen Mengen genießen und dulden – im Gegensatz zu den echten Schwermetallen, die uns tagtäglich gefährden.


Das Problem ist, dass viele Menschen die tatsächlichen Quellen von Schwermetallen wie Blei (Pb), Quecksilber (Hg), Arsen (As) und Cadmium (Cd) oft nicht bewusst sind. Wusstest Du zum Beispiel, was alles in dem Zahnfüllstoff Amalgam enthalten ist? Falls nicht, hier eine Liste der Inhaltsstoffe des sogenannten Silberamalgams wobei die Zusammensetzung immer etwas variieren kann:

40 % Silber

max. 32 % Zinn

12-30 % Kupfer

bis 5 % Indium

bis 3 % Quecksilber und

bis 2 % Zink.


Bis 1980 bestand Zahnplombenmaterial zu 50 % aus Quecksilber. Das bedeutet, dass dieses Problem bis heute alle Generationen betrifft, da Quecksilber, ebenso wie Blei und Cadmium, plazentagängig ist. Der Transportmechanismus dieser Schwermetalle erinnert an ein trojanisches Pferd: Quecksilber bindet sich an die schwefelhaltige Aminosäure Cystein und wird dadurch der Aminosäure Methionin täuschend ähnlich. Dadurch tarnt es sich und kann sowohl beim Fötus über die Plazenta als auch bei Erwachsenen problemlos in die Zellen gelangen.


1. Immunsystem

Die Entstehung von Allergien durch Schwermetalle ist ein komplexer, multifaktorieller Prozess. Ein entscheidender Faktor ist die toxische Wirkung dieser Metalle auf das Immunsystem. Schwermetalle können sich an körpereigene Proteine binden und sogenannte Haptene bilden, die vom Immunsystem als fremd erkannt werden. Dies führt zu einer breiten Immunantwort.


Dabei wird eine Untergruppe der T-Lymphozyten, die Th1-Helferzellen, aktiviert, was die Freisetzung von Entzündungsmediatoren wie Interferon-gamma (IFN-γ) zur Folge hat. Diese Reaktion kann eine Typ-IV-Allergie (Spättyp-Allergie) auslösen. Zusätzlich beeinträchtigen Schwermetalle das Immunsystem, indem sie das Gleichgewicht der T-Helferzellantwort (Th1/Th2-Balance) zugunsten einer Th2-Dominanz verschieben.


Dies erhöht die Allergiebereitschaft, da vermehrt IgE und entzündungsfördernde Zytokine produziert werden. Schwermetalle haben außerdem eine besondere Affinität zu Schwefel in Proteinen, was deren Struktur verändert und die Entstehung von Autoimmunreaktionen begünstigt.


Gerne können wir gemeinsam schauen, ob an Deiner Allergie möglicherweise auch Schwermetalle beteiligt sind. Macht einfach einen kostenfreien Infotermin


2. Oxidativer Stress und Entzündungen

Toxische Metalle wie Quecksilber, Blei und Cadmium, die vom Körper nicht sofort entgiftet werden können, verursachen Entzündungen und führen zur Freisetzung von Peroxynitrit. Dadurch werden Mitochondrien und Zellmembranen geschädigt, was zu chronischen Entzündungsprozessen führen kann, die wiederum die Entstehung von Allergien begünstigen. Diese können sich im gesamten Körper bemerkbar machen, einschließlich der Haut und Schleimhäute.


3. Schäden im Erbgut

Schwermetalle können erhebliche Schäden im Erbgut verursachen und das Immunsystem negativ beeinflussen. Sie führen zur Bildung freier Sauerstoffradikale und blockieren Reparaturenzyme. Diese Zellschädigungen erhöhen die Anfälligkeit für Allergien und begünstigen die Entstehung von Tumoren.


4. Nervensystem

Schwermetalle lagern sich bevorzugt im zentralen Nervensystem (ZNS) ab, insbesondere im Gehirn, aber auch in Knochen, Zähnen, Zähnen sowie in den entgiftenden Organen wie Leber und Nieren. Da das Gehirn zu einem großen Teil aus Eiweiß und Fett besteht, kann eine Metallintoxikation hier besonders gravierende Probleme verursachen. Wie bereits in Punkt 1 beschrieben, können diese Zellveränderungen zu Allergien, Autoimmunreaktionen und Krankheiten wie Morbus Parkinson führen.

Eins wird klar, „Heavy Metal“ gehört auf die Bühnen der Welt, nicht aber in unserem Körper.


5. Symptome einer Schwermetallvergiftung

Die Symptome einer Schwermetallvergiftung sind äußerst vielfältig und können sich chamäleonartig darstellen. Sie reichen von Verstopfung, Durchfall und Bauchschmerzen über Hautausschläge, Juckreiz und Muskelschmerzen bis hin zu Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit und Zittern (Tremor).


6. Können Vitalpilze Schwermetalle entgiften?

Vitalpilze sowie Pilze im Allgemeinen haben eine bemerkenswerte Fähigkeit, Schwermetalle und andere hochtoxische Substanzen zu binden und auszuleiten. Hier sind einige der bekanntesten Heilpilze, die als besonders stark in der Entgiftung gelten. Die Liste kann noch um viele weitere Pilze erweitert werden:

• Agaricus blazei Murill

• Auricularia

• Champignon

• Coriolus

• Maitake

• Pleurotus ostreatus

• Reishi

• Shiitake

• Tremella

• Zunderschwamm


7. Weitere Möglichkeiten bei einer Schwermetallbelastung

Zur Mobilisierung und Ausleitung von toxischen Metallen stehen uns viele effektive Mittel zur Verfügung. Dazu gehören organisch gebundener Schwefel, Chlorella (nur freie Metalle im Blut), hochwertige Omega-3-Öle und vieles mehr.

Gerne unterstütze ich Sie in meiner Praxis mit professioneller Beratung und Behandlung.



Ich hoffe, dieser Newsletter hat Euch wieder wertvolle Einblicke und Informationen gebracht und wünsche einen wunderschönen Frühling voller guter Laune.


Doris <3



Bei Interesse an einer professionellen Betreuung bin ich über die Seite Kontakt zu erreichen. Eine erste kurze Erstberatung ist kostenfrei.

Die Bezugsquelle für die von mir genutzten Vitalpilzprodukte bekommt Ihr auf Anfrage.

Bitte beachtet Sie, dass diese Empfehlung keinen persönlichen Kontakt zu einem Arzt oder Heilpraktiker ersetzen kann!

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Bis die Tage, lasst es Euch gut gehen