
Eine Frage, die mich schon seit Jahren beschäftigt ist, warum leiden heute immer mehr Haus- und Heimtiere unter massiven Zahn- und Knochenproblemen. Katzen entwickeln FORL und verlieren auf schmerzhafte Weise ihre Zähne. Hunde kämpfen mit chronischen Zahnfleischentzündungen, Maulgeruch und lockeren Zähnen. Pferde zeigen immer häufiger EOTRH mit entzündeten, resorbierenden Schneidezähnen und massiven Schmerzen beim Fressen oder Reiten.
Und besonders auffallend ist, dass diese Probleme längst nicht mehr nur alte Tiere betreffen.
Immer häufiger bekommen jüngere Tiere lästige Themen mit:
• entzündetem Zahnfleisch
• schlechten Zahnsubstanz
• Knochenabbau
• verlangsamter Heilung
• chronischen Entzündungen
• oder eine insgesamt verminderte Regenerationsfähigkeit.
Deshalb stelle ich jetzt eine wichtige Frage:
Wie kann es sein, dass Tiere heute (angeblich) hochwertiger gefüttert werden als früher und gleichzeitig Zahn- und Knochenprobleme trotzdem zunehmen?
Am Zahn alleine liegt die Ursache auf jeden Fall nicht, denn Zähne und Knochen sind lebendes Gewebe und keine isolierten Systeme. Sie reagieren empfindlich auf Belastungen wie:
• chronische Entzündungen
• oxidativen Stress
• Immunbelastungen
• Darmprobleme
• Mineralstoffverschiebungen
• Stoffwechselstörungen
• und stille Entzündungsprozesse im gesamten Organismus.
Gerade entzündliche Erkrankungen wie FORL oder EOTRH zeigen eindrucksvoll,
dass hier häufig mehr im Argen liegt, als ein „lokales Zahnproblem“.
Wir kommen nicht drumherum, folgende Zusammenhänge zu berücksichtigen:
• Immunregulation
• Entzündungsstoffwechsel
• Darmmikrobiom
• Knochenstoffwechsel
• und chronischem oxidativem Stress.
Fakt ist, dass ein Organismus, der dauerhaft im Entzündungsmodus läuft,
über kurz oder lang seine Fähigkeit verliert, stabiles Gewebe gesund aufzubauen und zu erhalten.
Aus diesem Grund funktionieren rein lokale Maßnahmen häufig nur ungenügend bis gar nicht.
Natürlich sind:
• Zahnsanierungen
• professionelle Zahnbehandlungen
• gute Maulhygiene wichtig.
Doch das allein reicht häufig nicht aus und viele Tierhalter suchen nach Möglichkeiten, den Organismus ihres Tieres grundsätzlich zu unterstützen. Als eine der wichtigsten Maßnahmen sehe ich hier eine möglichst artgerechte Fütterung sowie die Beachtung des natürlichen Kau- und Beißbedürfnisses der jeweiligen Tierart.
Kauen ist weit mehr als reine Futteraufnahme. Der mechanische Abrieb, der Speichelfluss und die physiologische Beanspruchung des Zahnhalteapparates spielen eine zentrale Rolle für die Gesundheit von Zähnen, Zahnfleisch und Kieferknochen.
Ein wesentlicher Punkt ist meiner Beobachtung nach außerdem, die oftmals viel zu hohe Kohlenhydratlast moderner Tierernährung.
Viele Pferde erhalten große Mengen Kraftfutter, Getreide, Melasse oder Karotten, obwohl sie gleichzeitig viel zu wenig Bewegung und häufig auch zu wenig strukturreiches Raufutter bekommen, an dem sie über viele Stunden kauen können. Gerade dieses kontinuierliche Kauen fördert jedoch:
• den Speichelfluss
• die natürliche Reinigung der Zähne
• sowie eine physiologische Beanspruchung des gesamten Kauapparates.
Auch bei Hunde- und Katzenfutter fällt auf, dass der Kohlenhydratanteil vieler Produkte biologisch so gar nicht zur ursprünglichen Ernährungsphysiologie dieser Tiere passt. Dabei macht es stoffwechseltechnisch oft keinen großen Unterschied, ob als Füllstoff Weizen, Reis oder Quinoa verwendet wird, wenn die Gesamtration weiterhin stark Kohlenhydrat lastig bleibt.
Besonders fachlich problematisch sehe ich Versuche, Karnivoren dauerhaft vegetarisch oder vegan ernähren zu wollen. Hier geraten ideologische Vorstellungen in einen unüberwindbaren Konflikt mit der biologischen Realität und den artspezifischen Bedürfnissen des Tieres.
Langfristig können dadurch erhebliche Stoffwechselprobleme entstehen und möglicherweise auch Störungen im Zahn-, Knochen- und Entzündungsstoffwechsel begünstigt werden.
Wenn Tiere ausreichend Möglichkeiten erhalten, ihre Zähne durch natürliches Kauen artgerecht zu nutzen, stellen sich zwei grundlegendere Fragen:
1. Müssen wir Zähne überhaupt permanent „reinigen“ oder haben wir uns vielmehr immer weiter von einer physiologischen Tierhaltung entfernt?
2. Warum verliert der Körper überhaupt seine Fähigkeit, gesunde Zahn- und Knochenstruktur aufrechtzuerhalten?
Meine Strategie, um einen starken Zahn- und Knochenstoffwechsel zu unterstützen heißt „T-Bone“.
Die Kombination aus:
• Shiitake
• Maitake
• Vitamin-D-reichem Agaricus
• Cissus-Extrakt
• PEA
• Chlorella
• und Hagebuttenextrakt
wurde entwickelt um den Organismus dort zu unterstützen, wo chronische Entzündungen, Immunstress, oxidative Belastungen und ein gestörter Knochenstoffwechsel eine Rolle spielen können.
Besonders interessant sind dabei:
• die immunregulierenden Eigenschaften der Vitalpilze
• Vitamin D für Zahn- und Knochenstoffwechsel
• Cissus als traditionelle Pflanze für Strukturgewebe
• PEA zur Regulation entzündlicher Prozesse
• sowie antioxidative Begleitstoffe zur Unterstützung der Regeneration.
Mit dieser Rezeptur fördern wir neben dem Zahn- und Knochenstoffwechsel auch den Fett- und Zuckerstoffwechsel, die physiologischen Ausleitungsprozesse und das komplette Stütz- und Bindegewebe.
Verfügbare Varianten & Preise
• 120 Kapseln 56,89 € (inkl. MwSt.)
• 180 Kapseln 83,45 € (inkl. MwSt.)
• 90 g Pulver 59,89 € (inkl. MwSt.)
Für Infos (Flyer) zu T-Bone und Bestellungen schreiben Sie bitte an:
info@heilimpuls-vitalprodukte.de oder melden sich telefonisch unter 0171-4279456.
Einen schönen Start in die warme Jahreszeit und herzliche Grüße <3,
Doris Richtsteig
Bei Interesse an einer professionellen Betreuung bin ich über die Seite Kontakt zu erreichen. Eine erste kurze Erstberatung ist kostenfrei.
Die Bezugsquelle sowie die aktuelle Preisliste der von mir verwendeten Vitalpilzprodukte erhalten Sie gerne auf Anfrage unter info@heilimpuls-vitalprodukte.de.
Bitte beachten Sie, dass diese Empfehlungen eine persönliche Begleitung durch Arzt oder Heilpraktiker nicht ersetzen können.
Wenn Sie tiefer in die Welt der Medizinalpilze eintauchen möchten, können Sie gerne meine eBooks
„Die heilende Kraft der Pilze für Menschen“ oder „Die heilende Kraft der Pilze für Tiere“ downloaden.
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Bis bald und alles Gute für Sie